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S. Mueller Stier

Nana+Lotte Frauchen

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  • »S. Mueller« ist der Autor dieses Themas

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Registrierungsdatum: 3. Mai 2005

Wohnort: Berglen/BW

Mein(e) Hund(e): Nana *21.03.2004
Lotte *???

Für immer im Herzen
Dixie 23.03.2000 - 18.01.2011
Antares 12.08.1999-12.11.2010
Alice 15.03.2001-23.11.2009

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Donnerstag, 6. April 2006, 08:18

Mandelentzündung

Info zu Mandelentzündung

Die Entzündung von Mandeln, Rachen und Halslymphknoten kommt als selbständige Erkrankung meist bei Welpen und jungen Hunden vor. Wenn sie im Herbst oder Winter aufwachsen oder im nassen Gras umherlaufen und im Regen zwangsläufig einmal nass werden, erkälten sie sich. Die Erkrankung kann sogar mit Fieber verlaufen. Dann muss zunächst eines der Infektions- und Fiebermittel wie z.B. Lachesis, Belladonna oder Aconitum zur Anwendung kommen.

Man erkennt die Erkrankung an der schlechten Futteraufnahme, manchmal kann man den Hunden sogar Schluckbeschwerden ansehen. Die Halslymphknoten am Unterkiefer sind vergrößert. Kehrt die Erkrankung immer wieder, so besteht eine Schwäche der Abwehrkräfte. Treten die Mandeln rechts und links im Rachen hellrot, glasig (ödematös) hervor, so gibt man Apis D4 meistens sind dann am Gaumen oben kleine Bläschen zu erkennen.

Sind die Mandeln stark verdickt und gerötet und im Rachen kleine Geschwüre mit Belägen zu sehen verabreicht man Mercurius solubilis D8. Sind die Symptome im Rachen nicht so deutlich, aber die Halslymphknoten stark vergrößert und schmerzhaft, so hat sich Phytolacca decandra D3 bewährt. Außerdem empfiehlt es sich das Immunsystem zu unterstützen, wobei sich bei Welpen Calcium carbonicum bestens bewährt hat und ansonsten eine Komplexform mit Echinacea am häufigsten verwendet wird.
Viele Grüße Sandy mit Nana und Lotte sowie Alice, Antares und Dixie im Herzen
:herzi:

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